Was man über GO-Bio wissen sollte

Was man über GO-Bio wissen sollte

GO-Bio, das steht für die Gründungsoffensive Biotechnologie des BMBF. Mit dem Förderprogramm GO-Bio werden seit 2005 Ausgründungen aus der Wissenschaft gefördert und unterstützt. Und dies mit einigem Erfolg, stetig wachsendem Interesse und einer gefüllten Schatulle. Was GO-Bio genau ist, was gefördert wird und wie man diese Förderung bekommen kann und worauf man dabei achten sollte, haben wir hier zusammen gestellt. Fast 600 Einreichungen in bisher 6 Förderrunden zeugen von großem Interesse an GO-Bio. Insgesamt wurden und werden 46 Gründerteams mit ca. 130 Mio. € gefördert. Jedes Gründerteam wurde also mit 2 bis 3 Mio. € pro Projekt gefördert. Summen und damit Möglichkeiten, von denen man bei anderen Förderprogrammen für Gründer nur träumen kann. Aus den ersten Runden sind auch bereits 22 Unternehmensgründungen hervorgegangen, die wiederum mehr als 50 Mio. € weiteres Kapital eingeworben haben. Wie funktioniert GO-Bio? GO-Bio ist kein fortlaufendes Förderprogramm wie z.B. EXIST mit festen Antragsterminen im Jahr. GO-Bio wird als Wettbewerb in unregelmäßigen Abständen ausgeschrieben (bisher 2005, 2006, 2008, 2010, 2011 und 2013), üblicherweise im Frühsommer. Wer also Interesse an GO-Bio hat, sollte Augen und Ohren offen halten und sich informieren. Wir werden auf biotechster| über weitere Runden berichten und der Projektträger Jülich, der mit der Organisation des Förderprogramms beauftragt ist, ist ebenfalls eine gute Anlaufstelle. Die Antragsstellung bei GO-Bio läuft über ein zweistufiges Verfahren. Nach Bekanntgabe der nächsten Runde reicht man zunächst eine Projektskizze ein. Wird diese Projektskizze von den Gutachtern als prinzipiell förderwürdig bewertet, wird man aufgerufen einen Vollantrag zu stellen. Auch hierüber befinden die Gutachter und wählen die förderwürdigsten Anträge aus, die dann prämiert werden. Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit mehrjähriger Erfahrung...
5 Dinge die Sie bei der Organisation Ihrer StartUp-Party vergessen haben

5 Dinge die Sie bei der Organisation Ihrer StartUp-Party vergessen haben

Sie möchten mit mal so richtig feiern, eine echte StartUp-Party geben? Es wird sicher ein unvergesslicher Abend werden! Muss es auch, denn neben dem Spaß wollen Sie Ihre Firma und Ihre Produkte auch bei den Gästen positiv verankern. Hier mal ein paar Dinge, die Sie vielleicht vergessen haben, die aber entscheidend für den Erfolg Ihrer Party sind. Eine ordentliche Party zu feiern gehört zur StartUp-Kultur einfach dazu. Dabei meine ich nicht die allwöchentlichen Bier und Ego-Shooter Sessions, die die Bioinformatik-Abteilung gegen die Laborratten aus dem Sequenzier-Kabuff bestreitet. Nein, eine „echte“ Biotech-StartUp- Party als Dank für die harte Arbeit und die vielen Überstunden der Belegschaft und natürlich um Partner und Kunden mal in einer lockeren Atmosphäre zu treffen und zu verwöhnen. Als Anlass bietet sich dazu zum Beispiel ein Produkt-Launch an. Noch kein Produkt in Sicht? Seien sie kreativ, ein Grund zum Feiern findet sich immer! Im Folgenden mal ein paar Dinge, die Sie vielleicht bei den Planungen übersehen haben: Alle wichtigen Personen sind eingeladen, aber die Presse haben Sie vergessen Es ist immer wichtig die Presse gezielt zu adressieren. Eine Einladung sollte an alle Journalisten geschickt werden, die die relevanten Ressorts bedienen. Besser ein paar zu viele, als zu wenig. Wenn Sie noch ein weiteren (oder 2) Presse-Pässe zur Einladung hinzulegen, erhöht sich die Chance, dass die Angeschriebenen auch kommen, da sie Freunde mitbringen können. An alle eingeladenen Journalisten geht aber auf jeden Fall am frühen nächsten Morgen eine bereits vorbereitete Pressemitteilung raus. Bieten Sie die Pressemitteilung auf jeden Fall als word-file (.docx) an, copy & paste geht dann auch mit einem soliden Kater einfach von der Hand. 😉...