Email-Marketing: 9 Mail-Typen für Biotech-Unternehmen

Email-Marketing: 9 Mail-Typen für Biotech-Unternehmen

Auch wenn es gemeinhin verpönt ist, Email-Marketing ist immer noch ein effektiver Weg zur Kundengewinnung und Kundenbindung – auch für Biotechnologie-Unternehmen. Das bedeutet allerdings nicht, dass man seine Kunden mit sinnlosen Mails bombardieren sollte! Im Folgenden werde ich einige Typen von Emails vorstellen, mit denen sich Kunden direkt ansprechen lassen, ohne dass man gleich als Spammer gebrandmarkt wird. Voraussetzung für ein effizientes Email-Marketing ist natürlich, dass man (legal) an Emailadressen von Kunden heran kommt. Möglichkeiten dazu bestehen zum Beispiel über Messen, Newsletter oder den eigenen Blog.   Willkommens-Mail Geeignet zum Beispiel für Neuanmeldungen bei Ihrem Newsletter, Blog oder den Kunden-Bereich Ihrer Webseite. Hier empfiehlt es sich, nicht zu viel Information einzubinden, sondern eher auf ein attraktives Design zu achten. Vielleicht überraschen Sie den Neuankömmling auch mit einem „Goodie“, zum Beispiel mit einem Rabatt, einer kostenlosen Kurzversion Ihres letzten Buches, oder oder, oder… Support-Angebot für Käufer Sollten Sie bereits Produkte verkaufen, bietet es sich an, dem Käufer kurz nach dem Erwerb eine Mitteilung vom Support zukommen zu lassen, dass man für Fragen gerne für ihn da ist. Ein solcher Ansatz macht in unserer Servicewüste sicherlich einen positiven Eindruck. Dies lohnt sich allerdings nur, wenn danach auch die versprochene Service-Qualität durch ausreichend Personal bedient werden kann. Anleitungen und Hilfestellungen für Kunden Wenn es das Produkt zulässt, kann eine Email nach dem Kauf noch weitere Informationen zum Produkt beinhalten. Anleitungen oder Tipps&Tricks machen sich gut als schön gestaltetes PDF/E-Book. Dabei besteht auch die Möglichkeit,  auf Ihren Support und ggf. vorhandenen Diskussionsgruppen oder Foren hinzuweisen, die Sie zur Unterstützung Ihrer Kunden pflegen.  Der klassische Newsletter Wenn Sie regelmäßig Informationen zu Ihrem Unternehmen veröffentlichen,...
Warum Biotech-StartUps einen Blog brauchen

Warum Biotech-StartUps einen Blog brauchen

Wie nützlich ein eigener Firmen-Blog auch für Biotech-Unternehmen sein kann, scheint nicht vielen Biotech-StartUps bekannt zu sein. Zumindest sehe ich kaum Blogs auf den Firmen-Homepages, die ich in letzter Zeit besucht habe. Ich bin allerdings der Meinung, dass ein Blog auch im Biotechbereich von großem Nutzen sein kann und möchte das im Folgenden mal an ein paar Punkten fest machen. Das Betreiben eines Blogs wird oft als Freizeitbeschäftigung für mitteilungsbedürftige Hobby-Journalisten erachtet, oder zumindest nicht als relevanter Teil des unternehmenseigenen Marketings. Vor allem bei Unternehmen, die im B2B-Bereich tätig sind, wird der Blog als Marketinginstrument verschmäht. Entsprechend findet man auch in der Biotechnologie wenige Unternehmen, die auf den Blog als Marketinginstrument setzen. Ich persönlich bin der Auffassung, dass die Möglichkeiten, die ein Blog im Marketing bietet, oftmals stark unterschätzt werden. Gerade für Unternehmen, die noch keine Produkte final entwickelt haben, kann der Blog schon vorab eine gute Option darstellen, zukünftige Kundengruppen auf sich aufmerksam zu machen und an sich zu binden. Ein schöner Nebeneffekt für alle StartUps – die Kosten für einen Blog sind ziemlich überschaubar… Hier mal ein paar Vorteile, die ein gut geführter Blog Ihnen bringt: Ein Blog ziehen Besucher an Eine herkömmliche Firmen-Webseite ist in ihren Inhalten üblicherweise beschränkt. Dennoch wollen Sie, dass möglichst viele potentielle Kunden auf Ihre Webseite kommen. Große Besucherströme auf Basis des üblicherweise eher beschränkten Inhalts einer Firmen-Homepage zu gewinnen ist fast unmöglich. Zum einen, da der Inhalt nicht dazu verlockt, mehrmals vorbei zu schauen. Zum anderen sind Suchmaschinen keine Freunde statischer Seiten. Blogs hingegen werden zügig indexiert und erzielen oft gute Ergebnisse bei Google. Mit einem Blog können Sie die inhaltliche...
5 Dinge die Sie bei der Organisation Ihrer StartUp-Party vergessen haben

5 Dinge die Sie bei der Organisation Ihrer StartUp-Party vergessen haben

Sie möchten mit mal so richtig feiern, eine echte StartUp-Party geben? Es wird sicher ein unvergesslicher Abend werden! Muss es auch, denn neben dem Spaß wollen Sie Ihre Firma und Ihre Produkte auch bei den Gästen positiv verankern. Hier mal ein paar Dinge, die Sie vielleicht vergessen haben, die aber entscheidend für den Erfolg Ihrer Party sind. Eine ordentliche Party zu feiern gehört zur StartUp-Kultur einfach dazu. Dabei meine ich nicht die allwöchentlichen Bier und Ego-Shooter Sessions, die die Bioinformatik-Abteilung gegen die Laborratten aus dem Sequenzier-Kabuff bestreitet. Nein, eine „echte“ Biotech-StartUp- Party als Dank für die harte Arbeit und die vielen Überstunden der Belegschaft und natürlich um Partner und Kunden mal in einer lockeren Atmosphäre zu treffen und zu verwöhnen. Als Anlass bietet sich dazu zum Beispiel ein Produkt-Launch an. Noch kein Produkt in Sicht? Seien sie kreativ, ein Grund zum Feiern findet sich immer! Im Folgenden mal ein paar Dinge, die Sie vielleicht bei den Planungen übersehen haben: Alle wichtigen Personen sind eingeladen, aber die Presse haben Sie vergessen Es ist immer wichtig die Presse gezielt zu adressieren. Eine Einladung sollte an alle Journalisten geschickt werden, die die relevanten Ressorts bedienen. Besser ein paar zu viele, als zu wenig. Wenn Sie noch ein weiteren (oder 2) Presse-Pässe zur Einladung hinzulegen, erhöht sich die Chance, dass die Angeschriebenen auch kommen, da sie Freunde mitbringen können. An alle eingeladenen Journalisten geht aber auf jeden Fall am frühen nächsten Morgen eine bereits vorbereitete Pressemitteilung raus. Bieten Sie die Pressemitteilung auf jeden Fall als word-file (.docx) an, copy & paste geht dann auch mit einem soliden Kater einfach von der Hand. 😉...